Das AP910-Lichtbogen-Schutzgerät verfügt über ein fortschrittliches visuelles SPS-Logikprogrammierungsdesign mit modularer Software- und Hardwarearchitektur. Es integriert zwei Detektionsfunktionen – die Erkennung von Lichtbögen sowie die Strommessung – und kann Relaisauslösesignale senden, um fehlerhafte Stromkreise innerhalb einer äußerst kurzen Zeit abzuschalten.
Es ist anwendbar in Stromnetzen bis einschließlich 110 kV in Branchen wie der Elektroenergieversorgung, Petrochemie, Kohleindustrie, Metallurgie, Immobilienwirtschaft, Wasserwirtschaft, Gewerbegebäuden sowie im kommunalen Ingenieurwesen.
Aktuelle Genauigkeit: ≤±0.2%
Spannungsgenauigkeit: ≤±0.2%
Auflösung des Fernsignals: <1ms (DC24V)
B‑Code‑Zeitsynchronisation: <1ms
Nennfrequenz: 50 Hz
Messbereich des Wechselstroms: 0~20In, Messfehler ≤±2,5%
Lichtbogendetektionsbereich: 8000 lx~42000 lx, Detektionsfehler ≤±0,2%
Leistungscharakteristik des Zeitglieds: Innerhalb von 0–2 s (einschließlich) beträgt der Zeitfehler ≤±40 ms; zwischen 2 s und 100 s liegt der Zeitfehler bei ≤±2% des eingestellten Wertes.
Schutzstromversorgungsschaltung: Stromverbrauch ≤20 W im Normalbetrieb; Stromverbrauch ≤40 W während des Schutzbetriebs.
Belastung der Wechselstromschaltung: ≤1 VA pro Phase bei Nennstrom In=5 A; ≤0,5 VA pro Phase bei Nennstrom In=1 A.
Nennbetriebsspannung: DC 220 V/110 V, zulässige Spannungsabweichung: +15%, -20%.
Nennwechselstrom: 5A oder 1A
Thermische Stabilität der Wechselstromschaltung: Dauerbetrieb bei 2In; kurzzeitiger Kurzzeitwiderstand von 10 s bei 20In; kurzzeitiger Kurzzeitwiderstand von 1 s bei 40In.
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